Veranstaltungen
Besondere Momente für unsere Mitglieder in 2026

Anna Lapwood meets Philharmonia Orchestra
Am 13. September waren die Mitglieder des Freundeskreises, die eine Karte für das Konzert mit Anna Lapwood erworben hatten, von der Philharmonie Essen zu einem Empfang im Anschluss an das Konzert eingeladen. In entspannter Atmosphäre blieb Zeit zum Austausch über das wunderbare Konzert der quirligen Britin, die mit ihrer außergewöhnlichen Spielfreude, ihrer charismatischen Ausstrahlung und ihrer ansteckenden Energie das Publikum begeisterte. Anna Lapwood war auch beim Meet & Greet ganz nahbar und präsent: Stundenlang begrüßte sie jeden einzelnen Gast mit großer Herzlichkeit, nahm sich Zeit für ein persönliches Gespräch und erfüllte geduldig die Wünsche nach Selfies und Autogrammen.

Hauptprobenbesuch bei "Die Wildente"
Zwei Tage vor der Premiere von Henrik Ibsens „Die Wildente“ hatten die Mitglieder des Freundeskreises die besondere Gelegenheit, einer der Hauptproben beizuwohnen. Die Intendantin Selen Kara und die Dramaturgin Margrit Sengebusch begrüßten uns im Café Central, gaben interessante Einblicke in die Inszenierung und verrieten uns, dass wir die ersten Gäste seien, die bereits einige Szenen des Schauspielstücks zu sehen bekämen. Zugleich betonten sie, wie wichtig und willkommen unsere Eindrücke und Anmerkungen im Anschluss an die Theaterprobe seien. So entwickelte sich nach der Probe bei einem Gläschen Wein ein lebhaftes und anregendes Nachgespräch. Wir konnten wir unsere Eindrücke schildern, Fragen stellen und unsere Anmerkungen mit dem Team teilen. Ein besonderer Einblick in den Entstehungsprozess einer Inszenierung, den wir als Mitglieder des Freundeskreises sehr zu schätzen wussten.

Dramaturgengespräch zu "Das Wunder der Heliane"
Eine Woche vor der Premiere der Korngold-Oper „Das Wunder der Heliane“ lud uns die Dramaturgin Patricia Knebel ins Aalto-Theater ein. Sie erzählte uns Wissenswertes über das Leben und Schaffen des Komponisten und erläuterte die Entstehung und Besonderheiten seines Werkes. So konnten wir das, was wir anschließend bei der Probe zu sehen und zu hören bekamen, besser einordnen und verstehen. Die anschließende Orchester- und Bühnenprobe gewährte uns spannende Einblicke in die szenische Gestaltung und zugleich in die musikalische Erarbeitung der Oper. Allerdings war die Szene, die wir zu sehen bekamen, noch nicht in ihrer vollständigen Ausgestaltung zu sehen: Kostüme, einzelne Requisiten und weitere Elemente der Inszenierung fehlten noch. Umso gespannter sind wir auf die Premiere und darauf, die vollständige Oper zu erleben.




